Fahren Ihre Kinder oder Ihre Betreuung in den Urlaub? Wir haben die perfekte Lösung für Sie, damit Sie in guten Händen sind.
Herzlich willkommen im Hugo Mendel, der Residenz am Zürichberg! Unsere Beratung zielt darauf ab, sie optimal in Ihrem Entscheid zu unterstützen.
Fahren Ihre Kinder oder Ihre Betreuung in den Urlaub? Wir haben die perfekte Lösung für Sie, damit Sie in guten Händen sind.
Verbringen Sie eine Woche in einem eingerichteten Einzelzimmer (allein oder mit ihrem Partner) und geniessen Sie, ohne langzeitige Verpflichtung, alle Vorzüge unserer Einrichtung. Die Teilnahme an allen Mahlzeiten und Aktivitäten sowie Betreuung durch unsere Betreuung und Pflegeteams sind inbegriffen.
Zu den Stärken der Hugo Mendel Seniorenresidenz gehört die herzliche und umsorgende jüdische Betreuung. Hier sind Sie in bester Obhut
Perfect B&B for jewish travelers at the Hugo Mendel Residence. Add lunch or dinner at our kosher lemehadrin restaurant, stay for Shabbes & partake in our inhouse Minyan. The accommodation is perfectly suited for couples, singles and business travelers of any age.
Haben Sie Interesse, einen Teil Ihrer Zeit älteren und betagten Menschen zu schenken und dabei Ihre Lebenserfahrungen zu erweitern?
Dann sind Sie vielleicht die richtige Person für unseren Pool freiwilliger Mitarbeitenden.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns über Ihren Anruf unter Telefon 078 646 43 60, Berouria Schoppig, Leiterin Betreuung
Jom haSchoa, Jom haSikaron und Jom haAtzma’ut in der Hugo Mendel Residenz:
Zwischen Trauer und Hoffnung
Die Tage von Jom haSchoa, Jom haSikaron und Jom haAtzma’ut bilden im Hugomendel Heim einen stillen, aber kraftvollen Bogen von Erinnerung zu Hoffnung.
An Jom haSchoa bewegte ein Film über Marguerite Meissner die Anwesenden zutiefst. Das Lied „Against All Odds“ verlieh dem Gedenken eine leise, aber starke Stimme.
Am Jom haSikaron wurde der gefallenen Soldaten gedacht. Ein Lied des Soldaten Bnaya sowie „VeNiketi“ mit Schai Abramson und der IDF Rabbinat Band schufen Momente tiefer Verbundenheit. Das Gebet für die Soldaten setzte einen würdevollen Abschluss.
Nur einen Tag später wandelte sich die Stimmung: Der festlich geschmückte Saal füllte sich an Jom haAtzma’ut mit Dankbarkeit und vorsichtiger Freude. Am Nachmittag sangen die Bewohner gemeinsam israelische Lieder, begleitet am Klavier von Rivka Elias, ein Moment voller Gemeinschaft und Wärme. Zum Abschluss wurde gemeinsam die Hatikwa gesungen.
In einer bewegenden Rede wurde dieser Übergang spürbar:
„Am Abend kehrt Weinen ein, doch am Morgen ist Freude da.“
בָּעֶרֶב יָלִין בֶּכִי, וְלַבֹּקֶר רִנָּה (Tehillim 30:6)
Trotz Schmerz und Sorge – besonders seit dem 7. Oktober – bleibt die Botschaft klar:
Die Freude ist leise geworden, aber sie ist tief.
עם ישראל חי – das jüdische Volk lebt.